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Gründung und Ziele

Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper
Die private Kulturinitiative als Marketinginstrument

Gründung

Im Jänner 1999 wurde der Ballettclub Wiener Staatsoper - eine private Kulturinitiative, die weder finanzielle Zuwendungen der öffentlichen Hand noch der Wiener Staatsoper erhält - zur Unterstützung des Wiener Staatsopernballetts von Ingeborg Tichy-Luger gegründet.

Mit 1. September 2005 hat sich der Ballettclub in Verbundenheit mit der neu fusionierten Compagnie in „Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper" umbenannt.     

Ziele

  • Förderung von NachwuchstänzerInnen und -choreographInnen - choreo.lab" 
    Um kreativen Talenten aus der Compagnie eine Aufführungsplattform zu bieten, tritt der Ballettclub auch als Veranstalter und Organisator von Tanzproduktionen auf und hat im Jahr 2003 die Projektreihe „choreo.lab" ins Leben gerufen. „choreo.lab" bietet den ChoreographInnen eine hochprofessionelle Umsetzung ihrer Ideen sowohl durch die Interpretation ihrer Arbeiten von TänzerInnen des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, als auch in den Bereichen Bühne, Licht, Ton, Kostüme sowie Öffentlichkeitsarbeit und Werbung.
  • Förderpreis an NachwuchstänzerInnen
    Zur ideellen und materiellen Förderung von NachwuchstänzerInnen des Ensembles hat der Ballettclub bisher zweimal einen Förderpreis vergeben - an Dagmar Kronberger und Shoko Nakamura.
  • Stipendienfonds für Ballettschule
    Seit seiner Gründung widmet sich der Ballettclub der Förderung und Unterstützung des Ballett-Nachwuchses in der Ballettschule der Wiener Staatsoper und richtete dafür einen Stipendienfonds ein. Am 19. November 2004 hat der Ballettclub erstmals den eleganten Benefiz-Ball „dancer’s gala night" - mit Darbietungen von Gesangs- und Ballettsolisten der Wiener Staatsoper und SchülerInnen der Ballettschule - veranstaltet, um bedürftigen, talentierten Elevinnen und Eleven aus dem In- und Ausland eine professionelle Tanzausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper, sowie den Schulbesuch in der HIB 3 samt angeschlossenem Internat zu ermöglichen.
  • Unterstützung von „off ballet special“ und „ich bin o.k.”
    Der Ballettclub unterstützte „off ballet special“ - das Tanzmeeting von Renato Zanella mit Mitgliedern des Kulturvereins für behinderte und nicht behinderte Menschen „ich bin o.k.“ - seit der Uraufführung im Jahr 2000. Nach dem Ausscheiden von Renato Zanella bleibt der Ballettclub dem Verein „ich bin o.k.” auch weiterhin verbunden.



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